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Therapie
der Erektilen Dysfunktion ( Potenzstörung) :
Besserung
der Herzkreislaufsituation und Lungenfunktion
Einstellung
des Diabetes
Medikamentöse
Unterstützung der Erektion, welche sowohl bei psychischen Problemen, wie Angst
zu versagen, als "Krücke" , als auch bei Durchblutungsstörungen
helfen kann. Eine solche Medikation ist bei regelmäßiger Anwendung auch in der
Lage den Schwellkörper zu verbessern, sodaß im weiteren oft auch
Spontanerektionen möglich sind. Derzeit steht mit Viagra® eine orale Behandlung
zur Verfügung, in manchen Fällen müssen Medikamente in den Schwellkörper als
Injektion gegeben werden.
Medikamente
zur Verstärkung der nächtlichen Erektionen.
Das
auf das Nervensystem wirksame, nebenwirkungsarme
Yohimbin kann
wahrscheinlich durch eine Verbesserung der nächtlichen Erektionen zu
einer Besserung der Erektionsstörung führen.
Durch
elektrische Stimulation
des Schwellkörpers kann in manchen Fällen die
Muskulatur aufgebaut werden.
Bei
nachgewiesenem Hormonmangel kann die Gabe eines Hormonpräparates, unter
entsprechenden Vorsorge- ( besonders die Prostata betreffend ) und Kontrolluntersuchungen, helfen.
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